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Copyright: Alle Texte sind urheberrechtlich geschützt und dürfen ohne vorherige Genehmigung von Alexandra Cordes-Guth nicht verbreitet, gespeichert oder über die persönliche Information hinausgehend genutzt werden.

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November 2010

Es gibt nicht nur eine einzige Gelegenheit.
Das Leben gibt einem immer noch eine weitere Chance.
Paolo Coelho

Kennen Sie das auch: Ich kann mich einfach nicht entscheiden!  Behalte ich meinen alten Job, der mir Sicherheit bietet oder nehme ich den neuen, mit mehr Verantwortung und Spielraum?  Soll ich mich von meinem Partner trennen oder noch  Geduld aufbringen? Was, wenn ich mich falsch entscheide? Aus lauter Sorge, nicht das Richtige zu tun, treffen viele Menschen lieber keine Entscheidung. Aber wer nicht selbst entscheidet, für den wird entschieden. 

Kennen Sie die Geschichte vom Esel, der zwischen zwei Heuhaufen steht und der verhungert, weil er nicht entscheiden kann, von welchem er fressen soll?  Egal wie er sich entschieden hätte: Er hätte satt und zufrieden weitergelebt. Aber er wollte sicher sein, dass seine Entscheidung 100% richtig ist, dass er das beste Heu aller Zeiten bekommt. Bei vielen Menschen ist die Angst groß, dass der andere Weg, den sie nicht gegangen sind, der bessere gewesen wäre. Sie wünschen sich auf "Los" zurück und möchten noch einmal alles anders machen. Aber Sie vergessen, dass das Leben nie perfekt sein kann und sich alles verändert und im Wandel ist. Keine Entscheidung in unserem Leben ist "die richtige", weil unser Leben morgen schon wieder ein anderes ist. Es gibt keine Entscheidung, die in eine Sackgasse führt. Es liegt immer ein Bündel Heu für uns bereit. Der Weg geht immer weiter und hinter der nächsten Ecke wartet vielleicht eine ganz neue Chance auf Sie, die Ihnen Wege eröffnet, mit denen Sie noch gar nicht gerechnet haben. Jeder Weg ermöglicht uns unterschiedliche Erfahrungen. Einer führt uns über eine Wiese mit weiten Ausblicken, ein anderer durch einen dichten Wald mit vielen Bäumen und Vogelgezwitscher. Keiner ist schlechter als der andere, auf beiden Wegen wird es Dinge geben, die uns positiv berühren und Erlebnisse, die uns herausfordern.

Immer wieder stellt sich uns die Frage: Will ich weiter nach der perfekten Entscheidung suchen und mich nach allen Seiten absichern und im Stillstand bleiben? Oder will ich dem Leben vertrauen, daran glauben, dass ich immer eine neue Chance bekomme und lebendig und beweglich bleiben.

Affirmation: Das Leben ist ein sicherer Ort und jede Entscheidung bringt mich auf meinem Weg weiter.



Oktober 2010

Kommunikation ist für eine Beziehung genauso wichtig wie das Atmen fürs Leben.
Virginia Satir

Wenn Menschen miteinander sprechen, kommt es immer wieder zu Missverständnissen und Konflikten. Uns geht in Gesprächen die Luft aus und oft ist Rückzug und Resignation die Folge. Aber auch wenn wir schweigen, teilen wir dem Anderen etwas mit. „Man kann nicht nicht kommunizieren“, lautet ein bekannter Satz von Paul Watzlawick.

Der erste Schritt zu besserer Kommunikation aus meiner Erfahrung als Coach: Gehen Sie in Beziehung mit sich selbst. Immer wieder erlebe ich, dass Menschen nicht sagen können, was Sie fühlen, was Sie sich wirklich wünschen und was sie verletzt hat. Sie haben den Kontakt zu sich selbst verloren und können sich anderen Menschen nicht mitteilen.

Finden Sie heraus, wie es Ihnen geht, was Sie bewegt. Kommen Sie ins Gespräch mit Ihren Wünschen, Ihren Hoffnungen, aber auch mit Ihren Enttäuschungen und Verletzungen. Fragen Sie Ihren Träumer, Ihren Macher, Ihr inneres Kind: Wie geht es dir, was brauchst du gerade? Nur wer in Kontakt mit sich selbst ist, kann auch in Kontakt mit anderen Menschen gehen.

Verabreden Sie sich zehn Minuten am Tag nur mit sich und hören Sie sich zu. Und geben Sie sich selbst und Anderen damit genug Luft zum Atmen und zum gemeinsamen Gespräch.

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September 2010

Wenn ein Seemann nicht weiß, welches Ufer er ansteuern will, dann ist kein Wind der richtige.
Lucius Annaeus Seneca

Ob ein Schiff auf Kurs ist, kann ein Kapitän nur feststellen, wenn er ein Ziel ansteuert. Nur dann können die Segel richtig gesetzt und der Wind gut genutzt werden. In meinen Erstgesprächen im Coaching lege ich mit meinen Klienten deshalb zuerst einmal ein Ziel fest. Ohne Ziel gibt es keinen messbaren Erfolg. Nur wenn ich weiß, was ich erreichen möchte, kann ich mir überlegen, wie ich dorthin komme. Und stolz auf mich sein, wenn ich es geschafft habe! Manchmal ist es einfacher, sich treiben zu lassen. Es gibt Zeiten im Leben, in denen das auch gut und sinnvoll ist. Aber manchmal steckt dahinter die Angst, dass man sein Ziel sowieso nicht erreichen kann. Die Sorge, zu scheitern und mit einer Enttäuschung leben zu müssen. Oder es fehlt das Vertrauen, das richtige Ziel für sich zu finden. Dann ist es gut, sich daran zu erinnern, welche Ziele man schon erreicht hat und sich seine Stärken und Erfolge neu bewusst zu machen.

Haben Sie Lust, neue Ziele für sich zu entdecken und Ihr Schiff auf Kurs zu bringen? Dann nehmen Sie sich etwas Zeit und fragen Sie sich: Welche wichtigen Ziele habe ich in meinem Leben schon erreicht? Wie hat sich das angefühlt? Welches Ziel würde ich in den nächsten drei bis sechs Monaten gerne erreichen? Was sind die Vorteile, wenn ich dieses Ziel erreiche? Welchen ersten Schritt kann ich dafür tun.

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August 2010

Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart
Meister Eckhard

Kennen Sie das: Sie sitzen im Urlaub am Strand und denken daran, dass er bald vorbei ist. Und was Sie nächste Woche wieder alles zu erledigen haben. Sie fragen sich, welche Aufgaben  auf Sie warten, und welche Rechnungen gekommen sind. Vor Ihnen liegt das Meer, Sie sitzen im warmen Sand, über Ihnen der blaue Himmel, vor Ihnen das rauschende Meer. Aber Ihre Gedanken sind woanders , in der Zukunft.  Und die Gegenwart, das Schöne, das Sie gerade umgibt, ist Ihnen deshalb nicht bewusst und kann sich Ihnen nicht mit all seiner Fülle schenken. Das passiert uns immer wieder, nicht nur im Urlaub denken wir an die Zukunft und verpassen dabei das, was gerade ist.

Können  Sie sich an Momente erinnern, in denen Sie das, was gerade ist, bewusst genießen, in denen kein Gedanke an Morgen oder Übermorgen in Ihrem Kopf herumwandert? In der Regel sind solche Momente mit einem tiefen Glücksgefühl verbunden, das sich in uns ausbreitet, wir fühlen uns wohl und entspannt. Schenken Sie sich doch selbst ein bisschen mehr Glücksgefühle: Nehmen Sie das, was Sie umgibt, ganz bewusst wahr und genießen Sie es. Erlauben Sie sich selbst, ganz in der Gegenwart zu sein. Spüren Sie den feinen Sand unter ihren Füßen und den Wind in Ihren Haaren, genießen Sie die warme Sonne auf der Haut und hören Sie auf das Rauschen des Meeres. Und je öfter und je mehr Sie sich bewusst in der Gegenwart aufhalten, desto mehr Kraft schöpfen Sie für Ihren Alltag – probieren Sie es aus!

Hier noch drei kleine Übungen, die Ihnen dabei  helfen können, mehr in der Gegenwart zu sein:
1. Atemzählen: Schließen Sie die Augen und zählen Sie mit jedem Einatmen innerlich von 1 bis 5,
danach mit jedem Ausatmen von 5 bis 1 zurück.
2. Loslassen:Wenn störende Gedanken kommen, stellen Sie sich lauter bunte Luftballons am Himmel vor.
Hängen Sie an diese Ballons kleine Zettel, auf die Sie die einzelnen Gedanken schreiben und lassen Sie sie davonfliegen.
3. Wahrnehmen was ist: Legen Sie einen kleinen Gegenstand vor sich hin und betrachten Sie ihn
mit ganzer Aufmerksamkeit für mindestens eine Minute. Beschreiben Sie in Gedanken ganz genau, was Sie sehen, jedes Detail.

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Juli 2010

Sei NICHT vorsichtig
du könntest dir wehtun
Byron Katie

Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte würde ich versuchen, mehr Fehler zu machen. Ich würde nicht so perfekt sein wollen, ich würde mich mehr entspannen.  Ich wäre ein bisschen verrückter, als ich es gewesen bin,  ich würde viel weniger Dinge so ernst nehmen. Ich würde nicht so gesund leben, ich würde mehr riskieren,  würde mehr reisen, Sonnenuntergänge betrachten,  mehr Bergsteigen,  mehr in Flüssen schwimmen.

Wenn ich noch einmal leben könnte,  würde ich von Frühlingsbeginn an bis in den Spätherbst hinein barfuß gehen. Und ich würde mehr mit Kindern spielen, wenn ich das Leben noch vor mit hätte. Ich war einer dieser klugen Menschen,  die jede Minute ihres Lebens fruchtbar verbrachten; freilich hatte ich auch Momente der Freude, aber wenn ich noch einmal anfangen könnte, würde ich versuchen, nur mehr gute Augenblicke zu haben. Falls du es noch nicht weißt, aus diesen besteht nämlich das Leben; nur aus Augenblicken; vergiss nicht den jetzigen.(Aus dem Brief einer älteren Dame)

Welche Fehler würden Sie sich gerne mal erlauben?
Wann haben Sie das letzte Mal etwas Verrücktes getan?
Wie viel gute Augenblicke wollen Sie HEUTE haben?
Wo sind Sie zu vorsichtig und tun sich damit weh?


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Juni 2010

Da die Menschen unerschiedliche Bedürfnisse, Anlagen und Fähigkeiten haben,

geht Buddha davon aus, dass es viele Wege zum Glück gibt.
unterschiedliche Bedürfnisse

In den USA ist das Recht auf Glückssuche (pursuit of happiness) jedem Bürger verfassungsmäßig garantiert. Deshalb gibt es dort eine wissen­schaftliche Richtung, die sich Glücksforschung nennt. Zu den Größen dieses Faches zählt Professor Martin Seligmann.

„Es ist nicht so, dass manche Leute mehr Glück haben als andere“, erklärt Seligmann. Die Glücklicheren gehen nur anders mit den Ereignissen um. Die Menschen, die leichter leben haben genau so viel Pech wie andere, erleiden die gleiche Anzahl Schicksalsschläge. Aber sie hadern nicht lange: Warum passiert mir das? Warum muss das sein? Sondern sie fragen: Wozu ist das gut ? Wie kann ich das Problem lösen? Was kann ich tun? Welche Möglich­keiten gibt es ? Mit anderen Worten: Sie denken nicht problemorientiert, sie denken lösungsorientiert.

Und ein anderer wichtiger Punkt, der zuerst einmal etwas überraschend klingt: Leute, die glücklicher leben, machen es sich nicht bequem. Im Gegenteil: Sie verlassen immer wieder ihre Komfortzone. So wird der Bereich im Leben genannt, der gewohnt, der sicher scheint. Aber Wachstum zum Glück findet außerhalb der Komfortzone statt. Wer nie seine Komfortzone verlässt und das Risiko des Scheiterns in Kauf nimmt, entwickelt sich nicht  und kann auch nicht glücklich werden. Ihm fehlt die Erfahrung der eigenen Stärke und Überwindungskraft.

Wo haben Sie in Ihrem Leben Ihre Komfortzone verlassen? Was sind die wichtigsten Lektionen, die Sie dadurch für ihr Leben gelernt haben?
Für welches Ziel würden Sie Ihre Komfortzone gerne wieder einmal verlassen?
Was hindert Sie daran? Was kann Ihnen dabei helfen, den ersten Schritt zu tun?


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Mai 2010

Alle Freude, alles Glück, das wir im Außen empfinden,
ist eine Widerspiegelung unseres wahren inneren Selbst,
die dann entsteht, wenn wir in einer Sache völlig aufgehen.
Kirpal Singh

Wie kann ich herausfinden, wer ich wirklich bin und was ich wirklich will? Diese Frage treibt viele Menschen um, die zu mir kommen. Eine spannende Herausforderung! Stellen Sie sich selbst einmal die Frage: Wer bin ich? Und schreiben Sie dazu 10 Minuten alles auf, was Ihnen einfällt. Nehmen Sie sich diese Zeit und kommen Sie sich dabei selbst ein wenig auf die Spur. Keiner außer Ihnen kann diese Frage so umfassend beantworten, wie Sie selbst. Vielleicht denken Sie dabei auch daran, was die Menschen in Ihrer Familie oder was Ihre Kollegen sagen würden, wenn Sie sie fragen: Wer bin ich? Das alles spiegelt Anteile von Ihnen selbst wieder. Wenn Sie alles aufschreiben was Ihnen eingefallen ist werden Sie wahrscheinlich merken: Das reicht noch nicht, da fehlt was.

Der griechische Denker Pindar hat gesagt: Werde, der du bist. Damit ist gemeint, dass unser Selbst nie endgültig festgelegt ist. Alles was wir über uns in Worte fassen und was wir über uns zu wissen glauben, ist immer nur ein Teil von uns. Wer wir wirklich sind, finden wir am besten heraus, wenn wir unserer Freude folgen. Die Erfahrungen, die wir in diesen Momenten machen, zeigen uns genau, wer wir sind. Wenn wir glücklich, erfüllt und zufrieden sind, sind wir im Einklang mit uns Selbst. Je mehr wir der Freude Raum in unserem Leben geben, desto stärker erkennen und leben wir uns Selbst. Konkret heißt das, wenn Sie sich jeden Tag bewusst selbst eine Freude machen, erkennen Sie immer mehr, wer Sie Selbst sind, was Ihnen gut tut, was das Richtige für Sie ist.

Manche Menschen tun sich gar nicht so leicht mit dieser einfachen Übung. Sie wissen nicht, womit Sie sich jeden Tag eine Freude machen können, sie finden vor lauter Alltag keine Zeit dazu, sie machen lieber anderen eine Freude als sich selbst. Oder es fallen ihnen nur zwei oder drei Sachen ein, auf die sie nach ein paar Tagen keine Lust mehr haben. Aber dranbleiben lohnt sich! Es können ganz kleine Sachen sein: Fünf Minuten still im Garten sitzen, ein gutes Glas Wein trinken, sich eine halbe Stunde Zeit für einen lieben Menschen nehmen...  Und es dürfen auch große Sachen sein: Ein neues Kleid kaufen, ein Abend im Kino, ein schönes Essen zu zweit... Machen Sie doch mal den Versuch: Nehmen Sie ein Blatt und schreiben Sie für einen Monat jeden Morgen auf, womit Sie sich selbst eine Freude machen können, tun Sie es und entdecken Sie sich dabei Selbst!

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April 2010

Und es kam der Tag,                                         
da das Risiko, in der Knospe
zu verharren, schmerzlicher wurde
als das Risiko zu blühen.
Anais Nin

 Eine unserer wichtigsten Lebensaufgaben ist es, unser persönliches Potential zu entfalten und die Fähigkeiten, die wie Samenkörner ins uns liegen, zum Wachsen zu bringen. Es liegt es an uns, ob wir ihnen ausreichend Licht und Nahrung geben.

Bei mir im Coaching arbeite ich oft mit Menschen, die der Knospe in sich Aufmersamkeit und Raum schenken möchten. Da ist die Rechtsanwältin, die nach 15 Jahren erfolgreicher Arbeit den Wunsch hat, ihren Weg als Yoga- und Meditationslehrerin zu gehen. Die dreifache Mutter, die sich Raum und Zeit zum Malen nehmen möchte. Der Arzt, mit der Sehnsucht nach einer Lebenspartnerin und eigener Familie. Sie kommen, weil sie Neues leben möchten und Angst haben, das Vertraute aufzugeben. Gemeinsam suchen wir nach Möglichkeiten, der Knospe die Energie zum Entfalten zu geben.

Vielleicht denken Sie jetzt, dass aus vielen Wünschen sowieso nichts wird. Und sicher haben Sie schon von Paul Potts gehört. Er hat als Handyverkäufer gearbeitet und nebenbei Gesangsstunden genommen. Er ist klein und rundlich, hat schiefe Zähne - und hatte den Traum, für andere zu singen. Wie wir alle wissen, ist es ihm gelungen. Trotz vieler Hindernisse und Schwierigkeiten hat er die Knospe in sich wachsen lassen und als die Zeit gekommen war, ist sie in einer Pracht erblüht, die er sich selbst nie hätte träumen lassen. 

Welche Knospe in Ihrem Leben möchte gerne aufgehen und ihre Blätter entfalten? Und welche ist vielleicht gerade dabei und öffnet sich und macht ihr Leben reicher und bunter?

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März 2010

Wenn dein Verstand etwas für unklug hält,
das deine Seele als richtig empfindet, zögere nicht, deiner Seele zu folgen,
denn der Verstand leidet an naturbedingter Oberflächlichkeit,
während die Seele gar nicht anders kann, als in die Tiefe zu schauen
Hans Kruppa

Jeden Tag in unserem Leben müssen wir Entscheidungen treffen. Oft wollen wir uns nicht für oder gegen etwas entscheiden, weil wir Angst haben, eine Tür endgültig zu schließen, uns falsch zu entscheiden.Viele Entscheidungen treffen wir aus dieser Angst heraus nur mit dem Verstand und überhören unsere innere Stimme, unser Bauchgefühl. Dabei haben sogar Führungskräfte in Umfragen bestätigt, dass meist die erste Lösung, die ihnen bei wichtigen Entscheidungen spontan aus dem Bauch kam, die richtige war.

Hinter intuitiven Entscheidungen verbergen sich komplexe gedankliche Prozesse, die eher zu erfolgreichen Entscheidungen führen als “bewusstes”, rationales Überlegen.


Wenn ich Menschen im Coaching bei Entscheidungen begleite, arbeite ich oft mit Übungen, in denen sie ihren inneren Ratgeber befragen. Und sehr oft wird schnell deutlich, um welche Frage es eigentlich geht und der Blick auf das Wesentliche wird ganz klar. Viele Erfahrungen und Wissensschätze sind im Unterbewusstsein verborgen und können im Kontakt mit unserer inneren Stimme abgerufen werden.

Immer wieder gibt es Türen in unserem Leben, die uns ratlos machen und uns vor neue Herausforderungen stellen, die es uns schwer machen, unserer inneren Stimme zu vertrauen. Aber jede von ihnen ermöglicht uns, einen neuen Raum zu betreten, uns tiefer kennenzulernen, uns auszudehnen. Und vielleicht kommt es ja nur darauf an. Oft gibt es in Wirklichkeit gar keine richtige oder falsche Entscheidung, sondern nur unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten. Und es geht letztlich um die Entscheidung, ob ich bereit bin, die Verantwortung zu übernehmen und daran zu glauben, dass alles zu meinem Besten dient und mich lebendig sein lässt.

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Februar 2010

Mut heißt nicht, keine Angst zu haben, sondern sich nicht von ihr lähmen zu lassen.
Paulo Coelho

Angst gehört zu unserem Leben dazu. Wann haben Sie das letzte Mal
vor etwas Angst gehabt und mussten Ihren ganzen Mut zusammen nehmen?
Meist haben wir Angst, wenn ein neuer Entwicklungsschritt, eine Veränderung ansteht:
Umzug - Neue Beziehung - Berufswechsel  - Neue Aufgaben...
Wir müssen uns von vertrauten Dingen trennen und wissen nicht, was kommt, haben Angst
nicht gut genug zu sein und zu versagen.

Wie oft haben Sie sich schon entschieden, sich von Ihrer Angst nicht lähmen zu lassen?
Wie oft haben Sie Ihrem Mut Raum gegeben und sich von ihm an die Hand nehmen lassen?
Vielleicht haben Sie Ihren Mut oft noch gar nicht wahrgenommen, weil Sie nur auf Ihre
Angst geschaut haben. Dabei begleitet er Sie gerade in Ihrer Angst.

In meiner Arbeit als Coach erlebe ich oft, wie Menschen an Ihrer Angst wachsen, wie sie
sich entwickeln und mutig Ihren Weg gehen. Sie aktzeptieren Ihre Angst und nehmen Sie
einfach mit. Plötzlich öffnen sich neue Türen - und die Angst darf gehen. In letzter Zeit begleite
ich viele Menschen, die beruflich nach neuen Wegen suchen. Die Angst vor der Veränderung
ist groß. Durch Übungen und Gespräche wächst der Mut,  seiner inneren Stimme zu vertrauen.
Und ganz oft zeigen sich überraschende Lösungen und Wege, die vorher nicht zu sehen waren.

Wofür wünschen Sie sich in der nächsten Zeit Mut, wo möchten Sie trotz Ihrer Angst
einen Schritt weitergehen? Lassen Sie sich nicht lähmen und reichen Sie Ihrer Angst und
Ihrem Mut die Hand und staunen Sie über das, was Sie neu an sich und im Leben entdecken dürfen.

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Januar 2010

Am Ende unseres Lebens
werden wir vor allen Dingen
das am meisten bereuen, 
was wir
nicht getan haben.

Die "Was-ich-immer-schon-tun-wollte-Liste"
Ein neues Jahr liegt vor Ihnen, noch so unbeschrieben, wie ein weißes Blatt Papier.
Wie möchten Sie das neue Jahr gestalten, was soll passieren? Vielleicht träumen Sie davon,
sich rote Schuhe zu kaufen, segeln zu lernen,  eine Katze zu haben, Gesangsstunden zu nehmen, ihre alte Lehrerin anzurufen, Flamenco zu lernen, auf einer Harley Davidson fahren,
einen Garten mit alten Rosensorten zu bepflanzen, mal einige Tage im Kloster zu leben,
einen Fallschirmsprung zu machen…

Egal wie klein oder groß Ihre Träume sind, egal wie verrückt oder wie banal SIe Ihnen vorkommen: Machen Sie doch mal eine
"Was-ich-immer-schon-tun-wollte-Liste". Entdecken Sie vergessene Träume und ungenutzte Möglichkeiten wieder neu, lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf. Suchen Sie sich zwei oder drei Dinge aus, die Sie im neuen Jahr tun möchten. Und an die Sie am Ende Ihres Lebens voller Freude zurückdenken werden. Sie werden es nicht bereuen!

Der Wunsch-Fragebogen
Wenn Sie dabei Unterstützung haben möchten: Ich schicke Ihnen gerne einen Fragebogen
für Ihre ganz persönliche "Was-ich-immer-schon-tun-wollte-Liste" zu. Mit diesem Fragebogen
können Sie Ihren Wünschen auf die Spur kommen und Schritte für die Umsetzung festhalten.
Einfach eine Mail an mich schicken:
mail@coaching-ravensburg.de

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Dezember 2009

Die größte Offenbarung ist die Stille
Dalai Lama

Stille! Was hören Sie, wenn Sie an Stille denken?
Das Rauschen der Wellen, ein knisterndes Feuer, oder den Wind in den Bergen. Was sehen Sie, wenn Sie an Stille denken? Eine einsame Insel, weite Schneelandschaft oder endlose Wüste? Wo würden Sie gerne sein, um eine Verabredung mit der Stille zu treffen?

Gerade in der Weihnachtszeit wünschen sich viele Menschen Momente der Stille,
um sich auf das Wesentliche zu besinnen, um sich selbst wieder zu spüren. Stille heilt.
Stille entschleunigt. Sie ist das einzige wirkliche Mittel gegen Stress, das Lebensgefühl
unserer Zeit. Die Ruhe macht etwas mit uns. Ungeahnte Kräfte liegen in der Ruhe,
ordnende, heilende Kräfte. Neue Kraft und neue Gedanken werden in der Stille geboren,
in der Stille der Nacht, in der Wüste, in der Einsamkeit. Und in den fünf Minuten,
die wir uns in der Stille gönnen. Schenken Sie sich in der Weihnachtszeit etwas Besonderes:
Jeden Tag fünf Minuten Stille. Zünden Sie morgens oder abends eine Kerze an,
betrachten Sie die Flamme und – lauschen Sie der Stille.

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November 2009

Wahre Begegnung geschieht im Herzen
Von dort geht eine leuchtende Spur in die Ewigkeit
und schenkt uns ein Licht in der Dunkelheit.

Ein Licht in der Dunkelheit – das wünschen sich viele Menschen im November. In diesem Monat erinnern  uns mehrere Feiertage an die Vergänglichkeit und den Tod. Das Jahr neigt sich dem Ende zu, wir sind vielen Menschen begegnet, haben schöne, bewegende, unvergessliche und auch schwierige Begegnungen gehabt. Welche möchten Sie in Ihrem Herzen bewahren, welche lieber hinter sich lassen und abschließen? Sie dürfen entscheiden, welche Begegnungen eine leuchtende Spur in Ihrem Herzen hinterlassen sollen und welche gehen dürfen.

Vielleicht denken Sie in diesem Monat auch an Menschen, die sie verloren haben, die Ihnen fehlen und die Sie vermissen. Nehmen Sie sich ein paar Momente Zeit und richten Sie Ihren Blick auf die leuchtenden Spuren, die diese Menschen in Ihrem Herz hinterlassen haben. Erinnern Sie sich an all das Schöne, das Sie mit Ihnen teilen durften und zünden Sie ein Licht in der Dunkelheit dafür an.

Hinterlassen Sie doch selbst ein paar leuchtende Spuren im Grau des Alltags. Eine schöne Möglichkeit ist „Das Hoch und das Tief des Tages“. Dabei können Sie sich mit einem oder mehreren lieben Mensch darüber austauschen, was Ihr Hoch und Ihr Tief des Tages war. Ich mache das regelmäßig abends mit meiner Tochter und bin oft überrascht, was für sie an diesem Tag wichtig war. Und spüre dabei, wie sich unsere Herzen begegnen und eine leuchtende Spur hinterlassen.

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Oktober 2009

Die Menschen geben sich alle Mühe,
sich nicht zu oft an ihre Stärken zu erinnern,
damit sie das ungeheure magische Potential,
das sie besitzen, nicht annehmen und leben müssen.
Paulo Coelho

Jeder hat Stärken und Fähigkeiten, die sein ganz persönliches Potential ausmachen. Es gibt keinen Menschen, der es nicht hat, aber viele, die es nicht nutzen. Welche Gründe hindern Sie daran, Ihr magisches Potential wirklich zu leben? Welche Ihrer Stärken haben Sie vergessen, welche sind Ihnen im Lauf der letzten Jahre verloren gegangen? Die folgenden drei Fragen gebe ich meinen Klienten gern zum Nachdenken mit, weil Sie ihnen helfen, ihre Stärken und ihr magisches Potential wieder ganz neu zu entdecken:

o Was würden Sie tun, wenn feststehen würde, dass Sie nicht scheitern können?
o Was würden Sie machen, wenn Sie kein Geld verdienen müssten?
o Wie soll Ihr Leben in zehn Jahren aussehen?

Nehmen Sie sich doch mal eine Stunde Zeit und schreiben sich die Antworten zu diesen Fragen auf. Es lohnt sich! Vielleicht haben Sie einen Menschen, mit dem Sie sich darüber austauschen können, das bereichert diese Übung noch. Viel Freude damit!

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September 2009

Wir müssen bereit sein, uns von dem Leben zu lösen, das wir geplant haben,
damit wir das Leben finden, das auf uns wartet.
Joseph Cambell

Es gibt immer viel mehr Möglichkeiten, als uns bewusst sind! Deshalb stelle ich meinen Klienten gerne für einen bestimmten Zeitraum die Aufgabe, jeden Tag etwas zu tun, das sie noch nie getan haben. Es muss gar nichts Spektakuläres sein. Sie sollen einfach einen anderen Weg zur Arbeit fahren, als sonst, einen Laden betreten, in dem sie noch nie eingekauft haben, jemand ansprechen, mit dem sie noch nie gesprochen haben. Oder die Reihenfolge ihrer gewohnten, alltäglichen Handlungsabläufe mal auf den Kopf stellen.

Alles, was neu und anders ist, kann das Blickfeld erweitern. Und je weiter wir sehen, desto schneller kommen wir auf wirkungsvolle Lösungen. Viel zu oft sehen wir nur einen kleinen Ausschnitt der Wirklichkeit, die uns umgibt. Außerdem macht es Spaß, jeden Tag etwas Ungewohntes zu tun und zu erleben. Wie wäre es, wenn Sie es einmal für eine Woche ausprobieren?

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August 2009

Glück hängt nicht davon ab, wer du bist oder was du hast.
Es hängt nur davon ab, was du denkst.
Dale Carnegie

Stellen Sie sich vor, Sie laufen im feuchten Sand am rauschenden, salzigen Meer entlang.  Immer wieder bücken Sie sich, um die schillernden Muscheln zu sammeln, die zu Ihren Füßen liegen.

Genauso können Sie es mit den schönen Erlebnissen in Ihrem Leben machen. Nehmen Sie sich am Abend einen Moment Zeit und sammeln Sie in Gedanken drei Dinge, für die Sie heute dankbar sind  – die Schätze in Ihrem Leben. Was dann passiert? Sie fühlen sich zufrieden und reich beschenkt.
Das klingt so einfach. Aber viel zu oft richten wir unseren Blick nur auf die Dinge, die wir nicht haben, das was sich ändern soll, auf das, was uns unglücklich macht.

Nutzen Sie einen Trick, der Sie direkt auf die positiven Seiten Ihres Lebens führt. Stellen Sie sich die Frage:, “Was würde ich schmerzlich vermissen, wenn ich es nicht mehr hätte?” Nehmen Sie mal etwas Alltägliches: Ihr Haus, Ihre Wohnung, Ihren Job, Ihre Familie, Ihre Freunde, Ihre Gesundheit…

In meiner Arbeit als Coach ist das Thema Dankbarkeit eine wichtige Energietankstelle für meine Klienten.
Dankbarkeit kann das Lebensgefühl eines Menschen komplett verändern und ist eine der größten Ressourcen für positive Veränderungen und tiefes, inneres Glück.

Wenn Sie möchten, dass Dankbarkeit in Ihrem Leben immer mehr Raum einnimmt und Boden für Veränderung schafft: Schenken Sie sich selbst ein schönes Buch und tragen Sie täglich Ihre drei Schätze ein. Sie werden staunen, was in Ihrem Leben in Bewegung kommt!

Affirmationen

Für Veränderungen, die wir uns in unserem Leben wünschen, sind Affirmationen (positive Glaubenssätze) eine gute Unterstützung. Wenn Sie möchten, können Sie sich eine Affirmation aussuchen, die Sie in diesem Monat begleitet:

  • Ich bin voller Dankbarkeit und öffne mich der Fülle des Leben
  • Alles in meinem Leben hat einen Sinn und bringt mich weiter
  • Ich richte meinen Blick auf das Schöne in meinemLeben und fühlemich reich beschenkt
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Juli 2009

Wenn der Wind des Wandels weht,
bauen die einen Schutzmauern und die anderen Windmühlen

Wir leben in der Zeit des ständigen Wandels und der Veränderungen. Wenn Sie wollen, können Sie den Wind des Wandels annehmen und ihrem Leben neuen Schwung geben.
Sie können frischen Wind in ihr Leben wehen lassen, sich von der Bewegung mitnehmen lassen, wie ein Boot, das seine Segel setzt. Das was stillsteht, kann wieder in Bewegung kommen. Sich gegen den Wind zu stellen, kostet viel Kraft. Wenn Sie die richtigen Segel setzen und den Wind bewusst für sich nutzen, kommen Sie weiter, können ein neues Ziel ansteuern, das Sie vielleicht schon lange in sich tragen. Entscheiden sie selbst: Wo möchten Sie sich in Bewegung setzen und den Wind des Wandels für sich nutzen. Und wo brauchen Sie Schutz, in welchen Bereichen in Ihrem Leben möchten Sie das bewahren, was ist?

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Juni 2009

FehlerFreude

Machen Sie gerne Fehler? Oder ist Ihnen eine Fehlerquote von 0%  doch lieber? Fast jeder von uns bemüht sich, alles richtig zu machen, keine Fehler zu machen, die "richtige" Entscheidung zu finden, jede Arbeit bis ins Detail perfekt zu erledigen. Das verhindert aber auch viele Möglichkeiten in unserem Leben. Nur wenn wir Neues und Unbekanntes ausprobieren, und dabei auch Fehler zulassen, sind Entwicklungen in unserem Leben möglich.


Einigen meiner KlientInnen habe ich einen Spruch mit auf den Weg gegeben, der sie sehr nachdenklich gemacht hat. "Nur wenn 50% von dem, was du tust, schiefgeht, hast du genug ausprobiert." Wie viele Chancen habe ich in meinem Leben vielleicht schon vergeben, weil ich etwas nicht getan, zu früh verworfen oder aufgegeben habe - weil es das Risiko des Scheiterns in sich trug.


Wie gehen Sie mit Fehlern in Ihrem Leben um? Mit welcher Fehlerquote können Sie leben? Welche Fehler haben Sie in ihrem Leben schon weitergebracht? Welchen Fehler sollten Sie sich endlich selbst verzeihen, damit Neues entstehen kann?


Affirmationen

Für Veränderungen, die wir uns in unserem Leben wünschen, sind Affirmationen (positive Glaubenssätze) eine gute Unterstützung. Wenn Sie möchten, können Sie sich eine Affirmation aussuchen, die Sie in diesem Monat begleitet:

  • Ich darf Fehler machen und mir selbst verzeihen
  • Ich vertraue meiner Intuition und lasse mich von ihr führen
  • Ich lasse Altes los und bekomme Neues geschenkt
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Mai 2009

Aufbrüche ins Leben
Immer wieder wird es Zeit, Schritte in etwas Neues zu wagen, über einen Aufbruch nachzudenken. 
Gerade jetzt im Frühling erinnern uns die vielen Knospen daran, wenn sie nach dem langen Winter wieder aufbrechen
und sich entfalten.

Wenn wir aufbrechen, machen wir uns auf die Suche
und wissen oft nicht, was uns erwartet.
Nicht immer kommen wir da an, wo wir hin wollten.
Aber darum geht es letztlich auch nicht. Denn nicht das Finden
ist wichtig, sondern das Suchen. Es bringt uns in Bewegung
und löst und erlöst, was in uns erstarrt ist.
Unser ganzes Leben ist eine Suchbewegung. Und das ist gut so!

Welche Suche wartet auf dich und möchte dichin Bewegung bringen?
Wohin möchtest du gerne
aufbrechen? Geh einfach los und schau, was das Leben dir zeigt!


Affirmationen
Für Aufbrüche und Suchen, die wir uns in unserem Leben wünschen, sind Affirmationen (positive Glaubenssätze) eine gute Unterstützung. Wenn du möchtest, kannst du dir eine Affirmation aussuchen, die dich in diesem Monat begleiten soll:
 
Meine Zukunft ist wunderbar und ich werde reich beschenkt
Ich lasse alle Erwartungen, Ängste und Grenzen los
Ich mache aus jeder Erfahrung eine Chance

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April 2009

Federleicht verwandeln

Jede Verwandlung in unserem Leben beginnt mit dem Gedanken an sie und mit der Sehnsucht danach. Eine Feder macht uns nicht zu einem Vogel.  Aber der Wunsch zu fliegen ist schon der Anfang des Fliegens. Der Anfang liegt im Kleinen, im Gedanken, im ersten Schritt. Auch wenn er noch so klein ist. Eine Feder in der Hand, ein Traum in der Seele – sie ziehen eine Wirklichkeit nach sich.

Welche Sehnsucht trägst du in dir? Welchen ersten Schritt möchtest du gerne gehen?
Was kannst du tun, damit er Wirklichkeit wird und du dich federleicht verwandelst? Es liegt bei dir!

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Affirmationen

Für Verwandlungen, die wir uns in unserem Leben wünschen, sind Affirmationen (positive Glaubenssätze) eine gute Unterstützung. Wenn du möchtest, kannst du dir eine Affirmation aussuchen, die dich in diesem Monat begleiten soll:

Neue Türen öffnen sich mir und ich vertraue dem Leben
Ich vertraue meiner inneren Weisheit und bin stets sicher und geborgen
Ein erfülltes und liebevolles Leben ist mein Geburtsrecht.